Muni Max: Warum er noch nicht in Andermatt steht
von belmedia Redaktion Abenteuer Aktiv & Abenteuer architektenwelt.com Ausstellungen Bau bauenaktuell.ch Baustelle Bauwerke Berge Denkmalpflege denkmalpflege-schweiz.ch Denkmalschutz Events Events Familienreisen Freizeit Garten handwerker24.ch Haus, Garten & Einrichtung Magazine nachrichtenticker.ch News Orte Regionen Reisen & Ausflüge Schauplätze Schweiz Themen Uri Verbreitung
Vor einem Jahr war er kaum zu übersehen: Muni Max, der gewaltige Holzstier des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests 2025 in Mollis, wurde zu einem der meistfotografierten Wahrzeichen des Grossanlasses. Nach dem Fest sollte der 182 Tonnen schwere Koloss im Kanton Uri eine neue Heimat erhalten und als «Max der Uristier» auf dem Nätschen oberhalb von Andermatt wieder aufgebaut werden.
Doch Ende August 2026 steht Max noch immer nicht dort. Stattdessen lagern seine Einzelteile seit Monaten in Erstfeld. Der Grund ist keine einzelne Panne, sondern eine Kombination aus Baurecht, Standortfragen, Finanzierung, Sicherheitsanforderungen, Einsprachen und wachsendem politischem Widerstand.
Als im August 2025 bekannt wurde, dass der Holzstier nach Uri gehen würde, klang der Zeitplan zunächst erstaunlich sportlich. Im besten Fall sollte Max noch vor dem Winter wieder aufgebaut werden, andernfalls im Frühjahr 2026. Daraus wurde nichts. Inzwischen liegt das Baugesuch zwar vor, doch dagegen sind 22 Einsprachen eingegangen. Zusätzlich verlangen Umweltorganisationen, der Heimatschutz und eine private Petition mehr Transparenz und eine sorgfältige Prüfung des Projekts. Der Verein «Max der Uristier» hält dennoch am Standort Nätschen fest.
Die entscheidende Antwort auf die Frage, weshalb Max noch nicht in Andermatt steht, lautet deshalb: Der geplante dauerhafte Wiederaufbau ist wesentlich komplizierter als die temporäre Konstruktion am ESAF. In Mollis war Max Teil eines zeitlich begrenzten Festgeländes. In Andermatt soll aus dem gleichen Holzbau eine dauerhafte, teilweise begehbare touristische Attraktion werden. Damit verändern sich die rechtlichen und technischen Anforderungen grundlegend.
Ein Gigant aus 1’200 Kubikmetern Schweizer Holz
Muni Max war beim ESAF 2025 weit mehr als Dekoration. Über 500 Lernende aus rund 220 Holzbauunternehmen waren am Projekt beteiligt. Rund 1’200 Kubikmeter Schweizer Holz wurden verbaut, das fertige Bauwerk wog rund 182 Tonnen. Je nach Angabe und Messweise war der Stier rund 20 bis 21 Meter hoch und mehr als 30 Meter lang.
Der enorme Baukörper machte Max in Mollis zu einem Publikumsmagneten. Gerade seine Dimensionen, die dort für Begeisterung sorgten, machen den neuen Standort aber anspruchsvoll. Ein Bauwerk dieser Grössenordnung lässt sich nicht einfach irgendwo auf einer Bergterrasse wieder zusammensetzen.
Welche Dimensionen das ESAF 2025 insgesamt erreichte, zeigt auch ein weiterer Beitrag aus dem Belmedia-Netzwerk über den Grossanlass in Mollis mit Hunderttausenden Besucherinnen und Besuchern.
Nach dem ESAF wurde Max zerlegt und Richtung Uri transportiert. Weil der direkte Weg über den Klausenpass für die grossen Transporte nicht geeignet war, mussten die schweren Elemente einen Umweg nehmen. Die Konstruktion gelangte schliesslich nach Erstfeld.
Dort befindet sie sich bis heute. Nach Angaben des Vereins sind die Holzelemente wetter- und wasserfest verpackt. Teile wie die Beine wurden separat bei einem Holzbauer gelagert. Max ist also keineswegs verschwunden oder aufgegeben worden – er wartet zerlegt auf die Bewilligung für seine nächste Lebensphase.
Aus Muni Max soll «Max der Uristier» werden
Hinter dem Projekt steht der private Verein «Max der Uristier». Die Idee passt auf den ersten Blick hervorragend zum Kanton Uri: Der Stierkopf ist das zentrale Motiv des Urner Wappens.
Geplant ist deshalb nicht bloss der Wiederaufbau des ESAF-Munis. Aus ihm soll eine eigenständige Urner Tourismusattraktion werden. Vorgesehen ist ein Standort auf dem Nätschen oberhalb von Andermatt, in unmittelbarer Nähe bestehender touristischer Infrastruktur.
Der Verein möchte den Holzstier stärker nutzen als dies am ESAF möglich war. In Mollis konnten Besucherinnen und Besucher Max nur von aussen betrachten. In Andermatt soll er teilweise begehbar werden. Frühere Projektunterlagen sahen mehrere Ebenen im Innern, einen Lift beziehungsweise eine vertikale Erschliessung und touristische oder kulturelle Nutzungen vor.
Damit wird aus einer temporären Festinstallation jedoch faktisch ein dauerhaft genutztes Gebäude beziehungsweise eine grosse Anlage. Genau dort beginnt die eigentliche Schwierigkeit.
Der ursprüngliche Zeitplan war zu optimistisch
Im Herbst 2025 ging der Verein noch davon aus, dass Max im besten Fall vor dem Winter aufgebaut werden könnte. Alternativ war das Frühjahr 2026 vorgesehen.
Bereits damals warnte der Urner Regierungsrat allerdings davor, dass ein Aufbau noch vor dem Winter sehr ambitioniert sei, weil die ordentlichen Verfahren eingehalten werden müssten.
Diese Einschätzung erwies sich als richtig. Die Bewilligungsverfahren dauerten länger als ursprünglich erwartet. Hinzu kamen technische Fragen zum geplanten Standort.
Unter anderem mussten Abstände zu bestehender Infrastruktur, Skipisten, Winterwanderwegen und einer Swisscom-Anlage geprüft werden. Der Standort wurde deshalb nach früheren Projektangaben um rund 30 Meter verschoben. Auch Brandschutz und sichere Zugänge mussten neu beurteilt werden.
Das ist ein wichtiger Punkt: Max wurde zwar bereits gebaut, doch ein Wiederaufbau an einem anderen Ort bedeutet nicht, dass sämtliche technischen Nachweise automatisch übernommen werden können. Fundamentierung, Fluchtwege, Brandschutz, Erschliessung und Nutzung müssen am neuen Standort funktionieren.
100’000 Franken für Machbarkeitsstudie und Businessplan
Im April 2026 kam ein weiterer Schritt hinzu. Der Urner Regierungsrat sprach für die Konzeptphase einen Beitrag von 100’000 Franken aus Mitteln der Neuen Regionalpolitik. Je die Hälfte davon stammt von Bund und Kanton.
Mit diesem Geld sollen ausdrücklich eine Machbarkeitsstudie, ein Businessplan und ein Betriebskonzept erarbeitet werden. Dabei soll geklärt werden, unter welchen technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen der Holzstier dauerhaft touristisch oder kulturell genutzt werden kann.
Die öffentliche Unterstützung führte allerdings zu politischer Kritik. Denn ursprünglich war das Projekt als private Initiative präsentiert worden.
Der Kaufpreis für Max beträgt laut Angaben des Vereins 1,2 Millionen Franken. Zusammen mit Transport, Wiederaufbau, Innenausbau, Wetterschutz und weiteren Arbeiten wurde zwischenzeitlich mit Gesamtkosten von rund zwei Millionen Franken oder mehr gerechnet.
Der Verein erklärte, für Kauf und Realisierung zahlreiche private und wirtschaftliche Geldgeber gewonnen zu haben. Für den späteren Unterhalt sollen unter anderem Eintrittsgelder, Sponsoring und Gönnerbeiträge eingesetzt werden.
Warum braucht ein bereits gebauter Stier plötzlich eine Machbarkeitsstudie?
Genau daran entzündet sich ein Teil der aktuellen Diskussion.
Kritiker fragen, weshalb ein Projekt bereits gekauft und nach Uri transportiert wurde, bevor sämtliche Fragen zum definitiven Standort und zur dauerhaften Nutzung geklärt waren.
Aus Sicht des Vereins ist die Reihenfolge anders zu verstehen: Max sei als bestehendes Bauwerk gesichert worden, während die konkreten Varianten der touristischen Nutzung anschliessend detailliert entwickelt werden.
Die kantonale Unterstützung betrifft ausdrücklich nicht einfach den Kauf des Stiers, sondern die Konzeptphase zur sogenannten touristischen und kulturellen Inwertsetzung.
Trotzdem entsteht dadurch ein ungewöhnlicher Eindruck: Ein riesiges Bauwerk wurde bereits erworben und transportiert, während zentrale Fragen über seinen endgültigen Betrieb, die Wirtschaftlichkeit und teilweise die baurechtliche Umsetzung noch untersucht werden.
Die entscheidende Hürde: das Baugesuch
Inzwischen wurde das Baugesuch für Max auf dem Nätschen öffentlich aufgelegt. Damit wurde aus einer touristischen Vision ein konkretes baurechtliches Verfahren.
Und genau dort stiess das Projekt auf erheblichen Widerstand.
Nach Angaben der Gemeinde Andermatt gingen 22 Einsprachen gegen das Baugesuch ein. Das ist für ein einzelnes touristisches Projekt eine erhebliche Zahl.
Die Einsprachen bedeuten nicht automatisch, dass Max nicht gebaut werden darf. Sie müssen aber geprüft und behandelt werden. Je nachdem können Projektanpassungen, zusätzliche Abklärungen oder weitere rechtliche Schritte notwendig werden.
Mitte August bestätigte die Gemeinde gegenüber SRF, dass die Andermatter Baukommission die Einsprachen prüfe. Für den 18. August war eine Beratung über das weitere Vorgehen angekündigt worden. Ein öffentlich dokumentierter definitiver Baubewilligungsentscheid ist derzeit jedoch nicht ersichtlich.
Genau deshalb wäre es falsch zu behaupten, Max sei bereits definitiv bewilligt oder der Aufbau stehe unmittelbar bevor. Der aktuelle öffentlich belegbare Stand ist: Das Projekt läuft weiter, aber das Bewilligungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen.
Heimatschutz fordert Ablehnung oder Sistierung
Besonders deutlich positionierte sich im August der Innerschweizer Heimatschutz. Er erhob Einsprache gegen das Baugesuch.
Im Zentrum steht die Frage, ob ein Baukörper dieser Dimension am vorgesehenen Standort raumplanerisch und landschaftlich vertretbar ist.
Der Heimatschutz verweist darauf, dass Max mehrere Dutzend Meter lang und rund 20 Meter hoch ist. Eine solche Konstruktion verändert das Landschaftsbild deutlich.
Zudem wird kritisiert, dass das Projekt ausserhalb der eigentlichen Bauzone beziehungsweise in einem planungsrechtlich sensiblen Gebiet realisiert werden soll. Der Heimatschutz beanstandet ausserdem, dass mit dem Baugesuch kein Quartiergestaltungsplan vorgelegt worden sei.
Die Organisation verlangt deshalb, das Baugesuch entweder abzulehnen oder zumindest zu sistieren, bis die planerischen Fragen abschliessend geklärt sind.
Auch Umweltverbände stellen kritische Fragen
Der Urner Umweltrat – dem unter anderem WWF Uri, Pro Natura Uri, VCS Uri sowie Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz Innerschweiz angehören – verzichtete zwar bewusst auf eine eigene Einsprache. Die Verbände äusserten dennoch erhebliche Vorbehalte.
Sie verlangen unter anderem einen klaren Zeitplan, ein Verkehrs- und Mobilitätskonzept sowie nachvollziehbare Angaben zur langfristigen Finanzierung.
Auch die Frage nach alternativen Standorten steht im Raum. Die Verbände möchten wissen, ob weniger raumwirksame Lösungen ernsthaft geprüft wurden.
Zudem fordern sie eine stärkere Einbindung der Bevölkerung und ein rechtlich korrekt abgestimmtes Planungs- und Bewilligungsverfahren.
Damit richtet sich die Kritik nicht zwingend gegen Max als Objekt. Sie richtet sich vor allem gegen die Frage, wo, wie und unter welchen Voraussetzungen ein derart grosses Bauwerk dauerhaft in der Landschaft stehen soll.
Eine Petition erhöht zusätzlich den politischen Druck
Neben den formellen Einsprachen entstand im Sommer 2026 auch eine Online-Petition gegen das derzeitige Vorgehen.
Sie fordert unter anderem mehr Transparenz, ein Verkehrskonzept, klare Sicherheitsregelungen und eine finanzielle Absicherung für einen möglichen späteren Rückbau.
Mitte August hatte die Petition knapp 1’200 Unterstützende erreicht.
Vereinspräsident Franz-Xaver Simmen relativierte die Bedeutung dieser Zahl. Eine Online-Petition sei nicht mit einem formellen politischen Entscheid gleichzusetzen, und die Teilnahme werde nicht im gleichen Sinn überprüft wie bei einer Abstimmung.
Gleichzeitig versicherte der Verein, dass er auch die Verantwortung für einen allfälligen späteren Rückbau übernehmen würde.
Warum gerade der Nätschen?
Trotz der Kritik hält der Verein am Nätschen fest.
Aus seiner Sicht besitzt der Standort entscheidende Vorteile: Die Gegend ist bereits touristisch erschlossen, Bahn und Bergbahnen sind vorhanden, und der Ort wird sowohl im Sommer als auch im Winter von Gästen besucht.
Wie eng Andermatt mit der touristischen Erschliessung der umliegenden Bergwelt verbunden ist, zeigt auch der ausführliche Belmedia-Hintergrundbericht über den Oberalppass als Verbindung von Natur, Tourismus und Infrastruktur rund um Andermatt.
Max müsste deshalb nicht erst irgendwo in einer unberührten Berglandschaft mit komplett neuer Infrastruktur erschlossen werden.
Die Befürworter sehen darin die Chance, aus dem ehemaligen ESAF-Wahrzeichen eine dauerhaft sichtbare Attraktion zu schaffen, die mit bestehenden Angeboten kombiniert werden kann.
Dass Andermatt seine touristische Infrastruktur derzeit generell weiterentwickelt, zeigt auch ein anderes Grossprojekt. Geplant ist ein neues Sportzentrum mit Hallenbad, Spa, Freizeitangeboten und Eventplatz. Mehr dazu im Belmedia-Beitrag über das geplante Sport- und Freizeitzentrum in Andermatt.
Genau dieselbe Lage ist aus Sicht der Gegner aber Teil des Problems: Die Dimension des Stiers ist so gross, dass er das Landschaftsbild unabhängig von der bereits vorhandenen touristischen Nutzung deutlich prägen würde.
Max ist also nicht gescheitert
Entscheidend ist deshalb die Unterscheidung zwischen Verzögerung und Scheitern.
Nach dem derzeit öffentlich bekannten Stand ist das Projekt nicht aufgegeben. Der Verein «Max der Uristier» hält am Wiederaufbau fest und bezeichnet den Nätschen weiterhin als den richtigen Standort.
Der Holzstier existiert weiterhin. Seine Elemente liegen geschützt in Erstfeld. Auch das Nutzungskonzept wird weiterentwickelt.
Aber der ursprünglich erhoffte schnelle Wiederaufbau ist definitiv gescheitert.
Aus «Wir bauen Max nach dem ESAF wieder auf» ist ein komplexes touristisches Grossprojekt geworden, das sämtliche normalen Anforderungen an Raumplanung, Baurecht, Sicherheit, Finanzierung und Betrieb erfüllen muss.
Wann könnte Max tatsächlich nach Andermatt kommen?
Eine seriöse Antwort darauf ist derzeit nicht möglich.
Frühere Termine – Winter 2025, Frühjahr 2026 und später Sommer 2026 – sind verstrichen.
Solange die Einsprachen und die offenen planerischen Fragen nicht geklärt sind, lässt sich kein belastbarer Aufbautermin nennen. Selbst nach einer Baubewilligung müsste der Wiederaufbau logistisch vorbereitet werden.
Schon der Transport zeigt die Dimension des Vorhabens. Max besteht aus zahlreichen grossen Elementen, benötigt Schwertransporte und muss auf dem Nätschen mit entsprechender Infrastruktur wieder zusammengesetzt werden.
Der eigentliche Holzbau kann zwar vergleichsweise schnell montiert werden. Der Verein hatte dafür ursprünglich ungefähr zwei Wochen vorgesehen. Das Problem liegt längst nicht mehr beim Zusammenschrauben der Holzteile – sondern bei allem, was vorher erledigt werden muss.
Vom ESAF-Star zum politischen Grossprojekt
Vielleicht erklärt genau dieser Wandel, weshalb die Geschichte von Muni Max inzwischen so viel Aufmerksamkeit erhält.
In Mollis war der riesige Stier ein sympathisches Symbol eines einmaligen Volksfests. Die Frage lautete dort vor allem: Wie gross ist er, wie wurde er gebaut und wie spektakulär sieht er aus?
Auf dem Nätschen lauten die Fragen plötzlich anders: Passt ein 20 Meter hoher und mehr als 30 Meter langer Holzstier dauerhaft in diese Landschaft? Wer bezahlt Betrieb und Unterhalt? Wie viele Besucher kommen tatsächlich? Wie reisen sie an? Was passiert nach zwanzig oder dreissig Jahren? Wer trägt die Kosten, wenn Max irgendwann zurückgebaut werden muss?
Das sind keine nebensächlichen Fragen. Bei einem dauerhaften Projekt dieser Grössenordnung gehören sie zum normalen Planungsprozess.
Die kurze Antwort: Darum ist Max noch nicht in Andermatt
Muni Max steht heute nicht auf dem Nätschen, weil aus einer spektakulären Festkonstruktion eine dauerhafte Tourismusattraktion werden soll – und dieser Umbau wesentlich umfangreicher ist als ursprünglich erwartet.
Die Holzteile befinden sich in Uri. Der Verein will Max weiterhin aufbauen. Doch Standortanpassungen, Brandschutz, Nutzungskonzept, Businessplan und Baurecht mussten beziehungsweise müssen geklärt werden. Hinzu kommen 22 Einsprachen, Kritik des Heimatschutzes und der Umweltverbände sowie eine Petition aus der Bevölkerung.
Damit ist ausgerechnet das Wahrzeichen, das am ESAF für seine enorme Grösse gefeiert wurde, an seinem neuen Standort mit der entscheidenden Frage konfrontiert: Ist Max für den Nätschen vielleicht schlicht zu gross – oder wird genau diese Grösse am Ende zu seiner grössten touristischen Stärke?
Die Antwort darauf fällt nicht im Sägemehl und auch nicht in einer Marketingbroschüre. Sie fällt nun im ordentlichen Planungs- und Bewilligungsverfahren.
Quelle: belmedia-Redaktion
Bildquelle: Bild 1: belmedia-Redaktion; Bild 2: belmedia-Redaktion; Bild 3: belmedia-Redaktion; Bild 4: belmedia-Redaktion