Sanitär

Holzfenster streichen: Untergrund vorbereiten und dauerhaft vor Wetter schützen

Ein gepflegter Anstrich schützt Holzfenster vor Feuchtigkeit und Sonnenlicht. Damit die neue Beschichtung zuverlässig hält, müssen Untergrund, Material und Verarbeitung zusammenpassen. Die wichtigste Arbeit beginnt deshalb vor dem ersten Pinselstrich. Lose Farbschichten, feuchte Stellen und beschädigte Holzverbindungen verlangen unterschiedliche Massnahmen. Eine sorgfältige Prüfung zeigt, ob eine Auffrischung genügt oder zunächst eine fachgerechte Reparatur nötig ist.

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Mit Holz, sanften Farben und runden Formen wird das Bad zur Wellness-Oase

Das Bad bekommt Kurven. Wo bislang klare Kanten und strenge Geometrien dominierten, ziehen jetzt organisch geformte Waschtische, geschwungene Wannen und weich gezeichnete Armaturen ein. Dazu helle Naturtöne und heimelige Oberflächen, Anklänge an Sand und Stein, viel Holz und warme Materialien – fertig ist der Spa-Look für daheim. Keine harten Kanten, keine lauten Kontraste: Das Bad entdeckt seine sanfte Seite. Sanitärkeramik, Möbel und Armaturen haben dabei längst ihre funktionalen Nebenrollen abgelegt und bestimmen nun den Charakter des Raumes. Formensprache, Farbnuancen und Lichtakzente verändern die Badgestaltung und machen aus dem funktionalen Bad einen wohnlichen Rückzugsort mit Spa-Charakter.

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Wenn der Abfluss gluckert: Siphon, Leitung und Entlüftung prüfen

Ein gluckernder Abfluss weist meist darauf hin, dass Wasser und Luft im Rohrsystem nicht ungehindert strömen können. Häufig steckt eine beginnende Verstopfung im Ablauf oder Siphon dahinter. Treten die Geräusche an mehreren Sanitärobjekten auf, kommen auch eine beeinträchtigte Entlüftung oder eine Blockade in einer gemeinsam genutzten Leitung infrage. Bevor Werkzeug oder Reinigungsmittel zum Einsatz kommen, lohnt sich eine genaue Beobachtung. Entscheidend ist, welcher Abfluss gluckert, wann das Geräusch entsteht und ob das Wasser langsamer als gewohnt abläuft. Daraus lässt sich häufig ableiten, ob einfache Reinigungsschritte genügen oder ein Sanitärbetrieb beziehungsweise die Liegenschaftsverwaltung verständigt werden sollte.

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Vom Untergrund bis zur Fuge: So entstehen dauerhaft belastbare Plattenbeläge

Ein dauerhaft schöner Plattenbelag beginnt lange vor dem Einsetzen der ersten Platte. Tragfähigkeit, Ebenheit und Feuchtigkeit des Untergrunds bestimmen ebenso über das Ergebnis wie der passende Klebemörtel, sorgfältig geplante Fugen und eine lückenlose Abdichtung. Besonders in Duschen, Badezimmern, Küchen und auf Balkonen können kleine Ausführungsfehler später zu losen Platten, Rissen oder Feuchteschäden führen. Keramische Platten sind widerstandsfähig, doch der fertige Belag ist ein mehrschichtiges System. Untergrund, Grundierung, Abdichtung, Klebemörtel, Platten und Fugen müssen aufeinander abgestimmt sein. Je anspruchsvoller die Fläche, desto wichtiger sind eine fachgerechte Planung, die Einhaltung der Herstellerangaben und klar definierte Übergänge zu Sanitärinstallationen und angrenzenden Bauteilen.

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Handwerkertermin richtig vorbereiten: Zugang, Arbeitsplatz und klare Absprachen

Ein Handwerkertermin beginnt lange bevor Werkzeug ausgepackt wird. Ist der Zugang versperrt, steht ein Möbelstück vor der Arbeitsfläche oder fehlt eine wichtige Information zum Defekt, geht wertvolle Zeit für Organisation statt für die eigentliche Arbeit verloren. Eine gute Vorbereitung schafft deshalb freie Wege, einen nutzbaren Arbeitsplatz und klare Absprachen darüber, was erledigt werden soll und welche Rahmenbedingungen vor Ort gelten. Dabei geht es nicht darum, handwerkliche Vorarbeiten selbst zu übernehmen. Facharbeiten gehören weiterhin in fachkundige Hände. Sinnvoll ist vielmehr, alles vorzubereiten, was den Einsatz erleichtert: Zugang organisieren, persönliche Gegenstände entfernen, bekannte Probleme dokumentieren, Abschaltungen und Parkmöglichkeiten klären und eine erreichbare Ansprechperson bestimmen. Gerade bei kurzen Serviceeinsätzen kann diese Vorbereitung darüber entscheiden, ob die Arbeit in einem Termin abgeschlossen werden kann.

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Badezimmer renovieren: Welche Gewerke wann zum Einsatz kommen

Eine Badezimmer-Renovation vereint auf wenigen Quadratmetern erstaunlich viele Fachgebiete. Sanitärinstallationen, Elektro, Heizung, Lüftung, Trockenbau, Abdichtung, Plattenarbeiten, Malerarbeiten, Schreinerarbeiten und Glasbau greifen direkt ineinander. Die eigentliche Herausforderung liegt deshalb selten bei einem einzelnen Handgriff. Entscheidend ist, dass jeder Betrieb vollständige und geprüfte Vorleistungen vorfindet. Ein starrer Musterterminplan reicht dafür nicht aus. Ob eine Badewanne vor oder nach bestimmten Oberflächenarbeiten gesetzt wird, hängt ebenso vom gewählten System ab wie der Aufbau einer bodenebenen Dusche. Verlässlich wird der Ablauf durch klar definierte Übergaben: Leitungen sind geprüft, bevor sie verschwinden; Untergründe sind trocken und tragfähig, bevor die Abdichtung folgt; Anschlüsse sind dokumentiert, bevor Platten und Möbel montiert werden.

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Altersgerechtes Wohnen vorbereiten: Komfort verbessern, bevor Einschränkungen entstehen

Altersgerechtes Wohnen beginnt idealerweise nicht erst dann, wenn Treppen, Schwellen oder eine Badewanne zum konkreten Hindernis werden. Viele Anpassungen erhöhen bereits heute den Wohnkomfort: gut beleuchtete Wege, leichtgängige Türen, eine bodenebene Dusche, ausreichend Bewegungsfläche und bequem erreichbarer Stauraum sind für viele Lebensphasen praktisch. Wer bei Renovationen und Neuanschaffungen früh auf Anpassbarkeit achtet, kann spätere Eingriffe vereinfachen und die Möglichkeit erhalten, länger selbständig im vertrauten Zuhause zu leben. Dabei muss eine Wohnung keineswegs wie eine Pflegeeinrichtung aussehen. Zukunftsfähige Lösungen bleiben häufig nahezu unsichtbar. Entscheidend sind Grundriss, Zugänglichkeit und die Frage, welche Bereiche bei veränderter Mobilität ohne grossen Umbau angepasst werden können. Das Bundesamt für Wohnungswesen nennt für hindernisfreies Wohnen drei grundlegende Prinzipien: Stufen vermeiden, ausreichende Durchgangsbreiten schaffen und genügend Bewegungsflächen vorsehen. Diese Punkte lassen sich bei vielen ohnehin geplanten Renovationen früh berücksichtigen.

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Kleine Badezimmer besser nutzen: Stauraum, Bewegungsflächen und Ausstattung

Kleine Badezimmer funktionieren gut, wenn der verfügbare Raum nicht mit möglichst vielen Elementen gefüllt, sondern präzise organisiert wird. Entscheidend sind freie Bewegungsflächen, kompakte Sanitärobjekte, gut erreichbarer Stauraum und eine klare Trennung zwischen täglich benötigten Dingen und selten genutzten Vorräten. Gerade auf wenigen Quadratmetern beeinflussen Türanschlag, Waschtischtiefe, Duschabtrennung und Möblierung den Komfort stärker als dekorative Einzelentscheidungen. Ein kleines Bad muss dabei nicht auf Komfort verzichten. Bodenebene Duschen, wandhängende Möbel, Spiegelschränke und gezielt genutzte Wandflächen können einen knappen Grundriss wesentlich effizienter machen. Gleichzeitig lohnt es sich, spätere Bedürfnisse mitzudenken: Ein heute frei gehaltener Bewegungsbereich kann langfristig wertvoller sein als ein zusätzlicher Schrank, der den Raum dauerhaft verengt.

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Bauen bei Hangdruck und Grundwasser: Abdichtungskonzepte verständlich erklärt

Wer an einem Hang oder in grundwassernahen Bereichen baut, muss Wasser als dauerhafte Einwirkung auf das Gebäude verstehen. Erdberührte Wände und Bodenplatten können zeitweise oder ständig durch Bodenfeuchte, Hangwasser oder Grundwasser beansprucht werden. Dazu kommt der seitliche Erddruck des Hangs. Ein dauerhaft trockenes Untergeschoss entsteht deshalb nicht durch eine einzelne Beschichtung, sondern durch ein abgestimmtes System aus Tragwerk, Abdichtung, Fugenplanung, Wasserführung und gegebenenfalls Auftriebssicherung. Welche Lösung erforderlich ist, entscheidet sich bereits vor dem Aushub. Baugrund, Durchlässigkeit der Bodenschichten, höchster zu erwartender Wasserstand und geplante Nutzung des Untergeschosses bestimmen das Abdichtungskonzept. Die seit 2024 geltende SIA 272 behandelt Abdichtungen und Entwässerungen von Bauten unter Terrain und im Untertagbau und bildet dafür eine zentrale Schweizer Planungsgrundlage.

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Die Gebäudehülle verstehen: So wirken Dach, Fassade, Fenster und Sockel zusammen

Die Gebäudehülle trennt beheizte Innenräume von Wind, Regen, Schnee, Hitze und Kälte. Ihre Qualität hängt jedoch nicht allein von Dämmstärken oder einzelnen Materialien ab. Entscheidend ist, ob Dach, Fassade, Fenster und Sockel als zusammenhängendes System funktionieren. Bereits eine kleine Unterbrechung an einem Anschluss kann Wasser eindringen lassen, Wärmeverluste erhöhen oder Feuchtigkeit in die Konstruktion transportieren. Besonders anspruchsvoll sind jene Stellen, an denen Bauteile, Materialien und Handwerksarbeiten aufeinandertreffen. Dachrand, Fensterbank, Fassadenanschluss und Gebäudesockel müssen Wasser ableiten, Luftströmungen begrenzen und die Wärmedämmung möglichst lückenlos fortführen. Eine gute Gebäudehülle entsteht deshalb weniger durch spektakuläre Einzelprodukte als durch sorgfältige Planung und kontrollierte Ausführung.

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Starkregen am Haus: Schutz vor Oberflächenabfluss, Hangwasser und Rückstau

Starkregen kann Gebäude auch weit entfernt von Bächen, Flüssen und Seen überfluten. Kann Niederschlagswasser nicht ausreichend versickern oder von der Entwässerung aufgenommen werden, fliesst es über Strassen, Vorplätze, Gärten und Hänge ab. Besonders gefährdet sind tiefliegende Hauseingänge, Kellerfenster, Lichtschächte, Aussentreppen und Garagenrampen. Ein wirksamer Gebäudeschutz beginnt deshalb bereits beim Gelände und bei den möglichen Fliesswegen. Für die Schweiz steht mit der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss eine flächendeckende Grundlage zur Verfügung. Sie zeigt mögliche Abflusswege und Bereiche mit potenzieller Überflutung, ersetzt jedoch keine Beurteilung des einzelnen Grundstücks. Gute Vorsorge verbindet Geländeplanung, geschützte Gebäudeöffnungen und eine fachgerecht ausgeführte Liegenschaftsentwässerung. Mobile Barrieren können das Konzept ergänzen, sind wegen der oft kurzen Vorwarnzeit bei Starkregen jedoch nur bedingt geeignet.

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Badrenovation mit Weitblick: Badezimmer barrierefrei und altersgerecht gestalten

Eine Badrenovation bietet die Gelegenheit, einen der meistgenutzten Räume der Wohnung grundlegend neu zu planen. Dabei geht es um weit mehr als neue Platten, Armaturen und Möbel. Grundriss, Wasserleitungen, Elektroinstallationen, Abdichtung und Bewegungsflächen greifen ineinander. Wer zugleich an spätere Lebensphasen oder eine eingeschränkte Mobilität denkt, kann viele Barrieren bereits beim Umbau vermeiden. Ein barrierearmes oder hindernisfrei geplantes Badezimmer muss dabei keineswegs wie ein Pflegebad wirken. Eine bodenebene Dusche, ausreichend Bewegungsraum, gut erreichbare Armaturen und eine durchdachte Beleuchtung erhöhen den Komfort für viele Menschen. Entscheidend ist, diese Anforderungen vor Beginn der Arbeiten festzulegen. Nachträgliche Änderungen an Leitungen, Wänden oder Bodenaufbauten sind meist wesentlich aufwendiger.

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Barrierefreies Bad für alle Generationen: Komfort, Sicherheit und modernes Design

Rückzugsort, Komfortzone und ein Stück Lebensqualität – so wird ein Badezimmer heute verstanden. Doch neben allen Wohlfühl- und Designaspekten hat auch die Funktionalität einen hohen Stellenwert – erst recht, wenn es um ein barrierefreies Bad geht. Dabei wird das oft vorschnell mit „seniorengerecht“ gleichgesetzt. Tatsächlich steht ein barrierefreies Konzept für zeitlose Gestaltung, intelligente Technik und Komfort für Menschen jeden Alters. Für Fachhandwerker eröffnet sich damit ein wachsender Markt – und für Verbraucher die Chance auf eine Ausstattung, die heute begeistert und morgen noch optimal passt.

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Abfluss verstopft: Was Sie selbst tun können und wann der Sanitärbetrieb kommen sollte

Erst verschwindet das Wasser etwas langsamer. Dann gluckert es im Rohr, und plötzlich steht eine trübe Pfütze im Waschbecken. Ein verstopfter Abfluss kommt selten gelegen. Trotzdem braucht es nicht bei jedem Haarbüschel sofort einen Notdienst. Viele oberflächennahe Blockaden lassen sich mit wenigen Handgriffen lösen. Entscheidend ist, dass Sie in der richtigen Reihenfolge vorgehen und rechtzeitig erkennen, wann das Problem tiefer im Leitungssystem sitzt. Der kräftigste Reiniger ist dabei nicht automatisch die beste Wahl. Aggressive Chemikalien können Haut und Augen verletzen, ungeeignete Rohrmaterialien belasten und die spätere Arbeit am geöffneten Siphon gefährlich machen. Mechanische Methoden sind bei einer gewöhnlichen Verstopfung meist besser kontrollierbar. Dieser Ratgeber zeigt, was Sie gefahrlos selbst versuchen können, welche Hausmittel wenig bringen und bei welchen Warnzeichen ein Sanitärfachbetrieb übernehmen sollte.

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Fliesen sicher bohren: So entstehen saubere Löcher ohne Risse und Abplatzungen

Ein Handtuchhalter, ein Spiegelschrank oder eine neue Duschstange ist schnell montiert – sofern die Fliese beim Bohren heil bleibt. Entscheidend sind ein geeigneter Bohrer, eine niedrige Drehzahl und eine ruhige Arbeitsweise. Die Schlagfunktion bleibt zunächst ausgeschaltet. Vor dem ersten Bohrloch muss zudem geklärt werden, was hinter der Fliese liegt. Stromleitungen und Wasserrohre machen einen unüberlegten Bohrversuch gefährlich. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie Sie Fliesen möglichst sauber und sicher durchbohren.

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Wärmebildkamera für Handwerksbetriebe: Wo sich der Einsatz wirklich lohnt

Eine Wärmebildkamera macht sichtbar, was dem blossen Auge verborgen bleibt: Temperaturunterschiede, die auf undichte Fenster, feuchte Wände, auffällige Kabelverbindungen oder versteckte Rohrleitungen hinweisen können. Für Handwerksbetriebe ist das Gerät längst mehr als ein technisches Spielzeug. Richtig eingesetzt wird es zu einem vielseitigen Diagnoseinstrument. Wichtig vorab: Eine Wärmebildkamera ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, etwa die periodische Kontrolle von Elektroinstallationen nach der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV). Sie ist ein ergänzendes Werkzeug. Auffälligkeiten lassen sich damit frühzeitig erkennen, bevor daraus ein grösserer Schaden oder eine kostspielige Reparatur entsteht. Dieser Ratgeber zeigt, in welchen Bereichen sich der Einsatz für Handwerksbetriebe konkret lohnt.

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Wellness neu gedacht: So wird ein kleines Badezimmer zur privaten Wohlfühloase

Manchmal beginnt ein besonderes Projekt mit einem Gedanken, der einen einfach nicht mehr loslässt. Als die neue Sauna GESA von KLAFS erstmals vorgestellt wurde, war für die Bauherrin sofort klar: Wenn sie sich eines Tages eine Sauna leisten würde, dann genau diese. Aus dieser Idee entstand später die komplette Neugestaltung eines Badezimmers zu einer exklusiven Wellnessoase. Nachdem die drei Kinder ausgezogen waren, wurde eines der Badezimmer im Haus nicht mehr benötigt. Statt den Raum ungenutzt zu lassen, entschied sich die Bauherrin für eine Sauna im Wohnbereich. „Eine Sauna im Keller fand ich immer halbcharmant“, erzählt sie. „Als das Bad frei wurde, war sofort klar: Das ist der perfekte Ort.“

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Zukunftssicher, gefragt, gut bezahlt: Die besten Handwerksberufe in der Schweiz

Wer heute eine Handwerkslehre beginnt, baut auf einem Fundament, das seit Jahrhunderten trägt – und blickt gleichzeitig in eine Zukunft mit hervorragenden Perspektiven. In der Schweiz fehlen Fachkräfte im Handwerk an allen Ecken: Elektroinstallateure, Sanitäre, Dachdecker, Schreiner, Steinmetze, Maurer – die Liste ist lang, die Nachfrage konstant hoch. Wer einen Handwerksberuf erlernt, hat gute Karten auf dem Arbeitsmarkt, verdient von Anfang an und baut auf Wissen auf, das keine Maschine und keine KI so einfach ersetzen kann. Laut dem Fachkräftemangel-Index der Adecco Gruppe Schweiz und der Universität Zürich bleiben Bau- und handwerkliche Berufe auch 2025 und 2026 zu den am stärksten nachgefragten Berufsgruppen der Schweiz. Gleichzeitig hat der Schweizerische Baumeisterverband einen Lehrstellenbesetzungsgrad von nur 78 Prozent gemeldet – das heisst: Wer eine Handwerkslehre anstrebt, findet fast immer einen Ausbildungsplatz.

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