Dach

Dachwohnung einrichten: Schrägen, Licht und niedrige Zonen nutzen

Dachwohnungen besitzen einen eigenen räumlichen Charakter: Schrägen verändern die nutzbare Höhe, Dachfenster lenken das Tageslicht und niedrige Randbereiche verlangen andere Lösungen als gewöhnliche Zimmerwände. Eine gelungene Einrichtung arbeitet mit diesen Besonderheiten. Hohe Zonen übernehmen Laufwege und Arbeitsplätze, während Flächen unter den Schrägen als Stauraum, Sitzbereich oder ruhiger Rückzugsort dienen. Entscheidend ist eine Planung, die Raumhöhe, Licht, Möblierung und sommerlichen Wärmeschutz gemeinsam betrachtet. Niedrige Möbel, massgefertigte Einbauten und eine mehrstufige Beleuchtung können schwierige Winkel sinnvoll erschliessen. Bei Veränderungen an Dach, Dämmung, Fenstern oder tragenden Bauteilen müssen jedoch Bauphysik, Brandschutz und kantonale beziehungsweise kommunale Vorschriften fachlich geprüft werden.

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Flachdächer fachgerecht planen: Aufbau, Entwässerung und Wartung

Ein Flachdach wirkt konstruktiv zunächst einfach: eine nahezu horizontale Fläche, eine Abdichtung und einige Abläufe. Tatsächlich gehört es zu den Bauteilen, bei denen kleine Planungsfehler später grosse Schäden verursachen können. Regenwasser muss zuverlässig abgeführt werden, Anschlüsse und Durchdringungen müssen dauerhaft dicht bleiben, Wärmedämmung und Feuchteschutz müssen zusammenpassen und sämtliche Schichten müssen auf die vorgesehene Nutzung abgestimmt sein. Besonders kritisch sind Details an Dachrändern, Türen, Lichtkuppeln, Lüftungsrohren, Photovoltaikanlagen und Dachabläufen. Ein dauerhaft funktionierendes Flachdach entsteht deshalb nicht erst beim Verlegen der Abdichtung. Tragwerk, Gefälle, Dampfbremse, Wärmedämmung, Abdichtung, Entwässerung, Nutzschicht und spätere Wartung gehören bereits in der Planung zusammen. In der Schweiz bildet insbesondere die Norm SIA 271 „Abdichtungen von Hochbauten“ eine wichtige Grundlage für Planung und Ausführung. Dazu kommen Anforderungen an Entwässerung, Arbeitssicherheit und gegebenenfalls Begrünung oder Solaranlagen. Wer diese Bereiche früh koordiniert, reduziert das Risiko von stehendem Wasser, durchnässter Dämmung und kostspieligen Sanierungen.

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Die Gebäudehülle verstehen: So wirken Dach, Fassade, Fenster und Sockel zusammen

Die Gebäudehülle trennt beheizte Innenräume von Wind, Regen, Schnee, Hitze und Kälte. Ihre Qualität hängt jedoch nicht allein von Dämmstärken oder einzelnen Materialien ab. Entscheidend ist, ob Dach, Fassade, Fenster und Sockel als zusammenhängendes System funktionieren. Bereits eine kleine Unterbrechung an einem Anschluss kann Wasser eindringen lassen, Wärmeverluste erhöhen oder Feuchtigkeit in die Konstruktion transportieren. Besonders anspruchsvoll sind jene Stellen, an denen Bauteile, Materialien und Handwerksarbeiten aufeinandertreffen. Dachrand, Fensterbank, Fassadenanschluss und Gebäudesockel müssen Wasser ableiten, Luftströmungen begrenzen und die Wärmedämmung möglichst lückenlos fortführen. Eine gute Gebäudehülle entsteht deshalb weniger durch spektakuläre Einzelprodukte als durch sorgfältige Planung und kontrollierte Ausführung.

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Photovoltaik und Dachsanierung: Wann sich die Kombination für ältere Gebäude wirklich lohnt

Ein Dach kann sonnig, gross und perfekt nach Süden ausgerichtet sein und trotzdem noch lange nicht bereit für eine Photovoltaikanlage. Gerade bei älteren Gebäuden entscheidet zuerst die Bausubstanz: Wie tragfähig ist die Konstruktion? Wie lange hält die Dachdeckung noch? Ist das Unterdach intakt, die Abdichtung dicht und die Befestigung überhaupt ohne problematische Eingriffe möglich? Wer diese Fragen erst stellt, wenn die Solarmodule bereits geliefert sind, plant in der falschen Reihenfolge. Eine Photovoltaikanlage ist auf einen langen Betrieb ausgelegt. EnergieSchweiz empfiehlt deshalb aus wirtschaftlicher Sicht, dass das Dach noch eine Restlebensdauer von mindestens 25 Jahren besitzt. Steht ohnehin bald eine Neueindeckung oder Flachdachsanierung an, lohnt sich häufig die Kombination beider Arbeiten. Das verhindert, dass eine junge PV-Anlage nach wenigen Jahren wieder demontiert, zwischengelagert und anschliessend erneut montiert werden muss. Vor der Bestellung der Module gehört deshalb zuerst das Dach auf den Prüfstand.

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Starkregen am Haus: Schutz vor Oberflächenabfluss, Hangwasser und Rückstau

Starkregen kann Gebäude auch weit entfernt von Bächen, Flüssen und Seen überfluten. Kann Niederschlagswasser nicht ausreichend versickern oder von der Entwässerung aufgenommen werden, fliesst es über Strassen, Vorplätze, Gärten und Hänge ab. Besonders gefährdet sind tiefliegende Hauseingänge, Kellerfenster, Lichtschächte, Aussentreppen und Garagenrampen. Ein wirksamer Gebäudeschutz beginnt deshalb bereits beim Gelände und bei den möglichen Fliesswegen. Für die Schweiz steht mit der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss eine flächendeckende Grundlage zur Verfügung. Sie zeigt mögliche Abflusswege und Bereiche mit potenzieller Überflutung, ersetzt jedoch keine Beurteilung des einzelnen Grundstücks. Gute Vorsorge verbindet Geländeplanung, geschützte Gebäudeöffnungen und eine fachgerecht ausgeführte Liegenschaftsentwässerung. Mobile Barrieren können das Konzept ergänzen, sind wegen der oft kurzen Vorwarnzeit bei Starkregen jedoch nur bedingt geeignet.

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Vom Bauernhaus zum Wohnhaus: Historische Gebäude zeitgemäss nutzen

Ein altes Bauernhaus bietet Räume, die ein Neubau kaum nachahmen kann: mächtige Dachstühle, handwerklich gefügte Holzbalken, Natursteinmauern und eine Scheune mit überraschendem Volumen. Genau darin liegt der Reiz einer Umnutzung. Aus dem früheren Zusammenspiel von Wohnen, Stall und Vorrat kann ein Haus für den heutigen Alltag entstehen. Der Weg dorthin verlangt jedoch mehr als einen offenen Grundriss und neue Fenster. Jede Entscheidung greift in ein gewachsenes Baugefüge ein. Wer historische Gebäude zeitgemäss nutzen möchte, muss deshalb zuerst verstehen, was vorhanden ist und was rechtlich verändert werden darf. Tragwerk, Feuchte, Schutzstatus, Zonenlage und frühere Umbauten bestimmen den Spielraum. Dieser Ratgeber zeigt, wie sich Wohnkomfort, Energieeffizienz und Haustechnik mit dem Charakter eines Bauernhauses verbinden lassen und welche Abklärungen vor dem Kauf oder Planungsstart unverzichtbar sind.

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Denkmalschutz Schweiz: Wann ist ein Gebäude denkmalgeschützt?

Ein reich verziertes Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert wirkt auf den ersten Blick wie ein typisches Denkmal. Doch auch eine Arbeitersiedlung, ein Schulhaus aus den 1960er-Jahren oder eine unscheinbare Werkhalle kann schutzwürdig sein. Umgekehrt wird ein altes Gebäude nicht automatisch zum Baudenkmal. Entscheidend ist, welche Geschichte es erzählt und wie viel davon noch ablesbar ist. Ob ein Bauwerk als Denkmal gilt, hängt von mehreren Kriterien ab. Fachstellen untersuchen seine historische, architektonische, technische und gesellschaftliche Bedeutung. Auch die erhaltene Bausubstanz, die Stellung im Ortsbild und die Seltenheit eines Gebäudetyps spielen eine Rolle. Erst die Gesamtbewertung zeigt, ob ein öffentliches Interesse an der Erhaltung besteht.

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Innovatives Photovoltaik-System liefert bis zu 56 Prozent mehr Ertrag als starre Anlagen

Forschende der Technischen Universität Graz haben mit "FLAPTrack" ein neuartiges Photovoltaik-System entwickelt, das höhere Stromerträge mit einem automatischen Schutz vor Sturm, Hagel und Schnee verbindet. Die Anlage richtet ihre Solarmodule kontinuierlich nach dem Stand der Sonne aus und faltet sie bei Unwetter oder während der Nacht automatisch zusammen. Kernstück der Entwicklung ist ein patentierter linearer Aktuator, der sowohl die Ausrichtung der Module zur Sonne als auch den Faltmechanismus übernimmt. Durch diese Doppelfunktion sollen Installations- und Betriebskosten sinken und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der Anlage verbessert werden. Eine Demonstrationsanlage mit einer Leistung von 1,8 kWp ist bereits auf dem Campus der Technischen Universität Graz in Betrieb.

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Photovoltaikanlage reinigen: Sinnvoll oder besser den Fachbetrieb rufen?

Photovoltaikanlagen gelten als wartungsarm – trotzdem stellt sich für viele Besitzerinnen und Besitzer früher oder später die Frage: Lohnt sich eine Reinigung der Module, oder ist das reine Geldverschwendung? Die Antwort ist differenzierter, als viele Reinigungsfirmen glauben machen. Photovoltaikmodule müssen in der Schweiz gesetzlich nicht gereinigt werden, und in den meisten Fällen erledigt der Regen einen Grossteil der Arbeit von selbst. Es gibt aber Situationen, in denen sich eine professionelle Reinigung tatsächlich lohnt. Dieser Ratgeber ordnet ein, wann das der Fall ist – und wann besser die Finger davon zu lassen sind.

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Zukunftssicher, gefragt, gut bezahlt: Die besten Handwerksberufe in der Schweiz

Wer heute eine Handwerkslehre beginnt, baut auf einem Fundament, das seit Jahrhunderten trägt – und blickt gleichzeitig in eine Zukunft mit hervorragenden Perspektiven. In der Schweiz fehlen Fachkräfte im Handwerk an allen Ecken: Elektroinstallateure, Sanitäre, Dachdecker, Schreiner, Steinmetze, Maurer – die Liste ist lang, die Nachfrage konstant hoch. Wer einen Handwerksberuf erlernt, hat gute Karten auf dem Arbeitsmarkt, verdient von Anfang an und baut auf Wissen auf, das keine Maschine und keine KI so einfach ersetzen kann. Laut dem Fachkräftemangel-Index der Adecco Gruppe Schweiz und der Universität Zürich bleiben Bau- und handwerkliche Berufe auch 2025 und 2026 zu den am stärksten nachgefragten Berufsgruppen der Schweiz. Gleichzeitig hat der Schweizerische Baumeisterverband einen Lehrstellenbesetzungsgrad von nur 78 Prozent gemeldet – das heisst: Wer eine Handwerkslehre anstrebt, findet fast immer einen Ausbildungsplatz.

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Dachdecker EFZ: Lehrberuf, Karriere und Schlüsselberuf für Architekten

Frühmorgens, wenn die meisten noch schlafen, steigen sie bereits aufs Dach. Mit einem Blick über die Dächer einer ganzen Stadt fangen Dachdecker ihren Arbeitstag an – bei Sonne, Wind und manchmal auch Regen. Was nach Abenteuerlust klingt, ist ein anspruchsvoller Lehrberuf mit echten Zukunftsaussichten und einem Lohn, der sich ab dem ersten Arbeitstag nach Lehrabschluss sehen lassen kann. Der Dachdecker EFZ ist einer der wenigen Bauberufe, bei dem das Ergebnis der eigenen Arbeit buchstäblich für alle sichtbar ist: auf jedem Dach, das man in der Strasse passiert. Gleichzeitig gehört er zu jenen Berufen, die viele unterschätzen – dabei ist er technisch vielseitiger, körperlich fordernder und karrieremässig offener als die meisten vermuten.

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Sanierungsfahrplan: In welcher Reihenfolge Dach, Fassade, Fenster und Heizung erneuern

Das Dach ist in die Jahre gekommen, die Fenster ziehen, und die Heizung macht seit Kurzem komische Geräusche. Wer vor einer solchen Ausgangslage steht, fragt sich schnell: Womit fängt man eigentlich an? Die Antwort entscheidet nicht nur über den Wohnkomfort, sondern auch über mehrere Zehntausend Franken. Eine Sanierung in der falschen Reihenfolge anzugehen, gehört zu den teuersten Fehlern, die sich vermeiden lassen. Wird zum Beispiel zuerst eine neue Heizung eingebaut und erst Jahre später die Gebäudehülle gedämmt, ist die Anlage am Ende überdimensioniert und arbeitet ineffizient. Auch umgekehrt kann es schiefgehen, wenn Massnahmen unkoordiniert nacheinander erfolgen und Anschlüsse später nicht mehr zusammenpassen. Ein durchdachter Sanierungsfahrplan verhindert genau das – und das beginnt nicht erst auf der Baustelle, sondern bereits bei der Planung.

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Der Weg zur eigenen Solaranlage: Was bei Photovoltaik-Projekten wichtig ist

Photovoltaikanlagen werden für Hausbesitzer zunehmend interessant. Eigener Solarstrom kann Energiekosten senken und die Energieversorgung eines Gebäudes langfristig unabhängiger machen. Bis eine Anlage betriebsbereit ist, sind von der Planung über technische und administrative Abläufe bis zur Inbetriebnahme verschiedene Schritte notwendig. Wissenswertes rund um Photovoltaikanlagen und moderne Energielösungen präsentiert wohnenaktuell.ch in Kooperation mit der PVT-Schweiz GmbH.

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Denkmalpflege unterstützt Sanierung des Rossgadens in Näfels mit Beiträgen

Für die Aussensanierungen des Rossgadens der Baugruppe Haus an der Letz in Näfels werden Beiträge der Denkmalpflege bewilligt. Die Aussenhülle des Rossgadens, Teil der geschützten Baugruppe Haus an der Letz in Näfels, befindet sich in einem schlechten Zustand. Sie soll im Jahr 2026 instandgesetzt werden. Das Gebäude ist als Baudenkmal von lokaler Bedeutung eingestuft.

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Mammoet realisiert komplexen Austausch von Fassadenkränen im Herzen von Den Haag

Mammoet hat gemeinsam mit Façade Access Solutions den Austausch von dachmontierten Fassadenkränen auf zwei benachbarten Regierungsgebäuden im niederländischen Den Haag realisiert. Durch präzise Planung konnten Sicherheit maximiert und Einschränkungen im stark frequentierten Stadtzentrum minimiert werden. Städte können nicht stillstehen. Deshalb müssen Schwerlasthebungen so sicher wie möglich und mit minimalen Einschränkungen durchgeführt werden. Gebäude und andere unbewegliche Hindernisse müssen ebenso berücksichtigt werden wie die Sicherheit von Menschen, die in dicht besiedelten Stadtgebieten leben, arbeiten oder sich dort aufhalten.

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Photovoltaik-Technologie von SONNENKRAFT steigert Leistung bei Verschattung

Mit der innovativen Rückseiten – kontaktierten Modultechnologie bringt die SONNENKRAFT GmbH eine Lösung auf den Markt, die in mehrfacher Hinsicht neue Massstäbe setzt. Maximale Lichtausbeute – ganz ohne Abschattung Durch die konsequente Verlagerung sämtlicher elektrischer Kontakte auf die Zellrückseite entsteht eine vollständig freie Frontfläche. Ohne störende Leiterbahnen wird die Sonneneinstrahlung optimal genutzt – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Modulen, bei denen Metallkontakte Licht abschatten. Das Ergebnis: deutlich mehr Licht auf der aktiven Zellfläche und eine spürbar höhere Energieausbeute.

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Zukunft Gewerbeimmobilien: YOND Campus wächst an der Albisriederstrasse in Zürich

Ein Leuchtturmprojekt für zukunftsfähige Gewerbeimmobilien nimmt in Zürich zunehmend Gestalt an: Beim YOND Campus an der Albisriederstrasse 243 hat Totalunternehmer Rhomberg Bau im Auftrag von Bauherr Swiss Prime Site Immobilien AG (SPSI) im laufenden Projekt die Geschossdecke des Untergeschosses abgeschlossen. Ab sofort wird der Bau oberirdisch fortgesetzt und ist damit auch im Umfeld für Jeden und Jede sichtbar. Vor den Augen der Öffentlichkeit wächst in Albisrieden ein besonderes Paradebeispiel für die Art und Weise wie Gewerbeimmobilien zukünftig geplant, errichtet und betrieben werden können – „und die wir gerne mit den beiden Schlagworten ‚Ganzheitlichkeit‘ und ‚Flexibilität‘ beschreiben", erklärt Claudius Meinel, Geschäftsführer der Rhomberg Bau AG.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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