Bauwerke

fischer zeigt auf der BIM World 2026 digitale BIM-Prozesse, Sensorik und den Baubot live

Zehn Jahre BIM World – und fischer ist mittendrin. Der Befestigungsexperte stellt seit 2020 ohne Unterbrechung auf dem Branchenkongress aus. Wenn sich am 24. und 25. November 2026 die Fachwelt im ICM (Internationales Congress Center München) versammelt, zeigt fischer auf Stand 26 im Foyer einen durchgängig digitalen Prozess, der von der BIM-Planung über die Ausführung bis zum Betrieb eines Bauwerks reicht. Die Lösungen vereinen gewerkeübergreifend Kompetenzen innerhalb der Unternehmensgruppe: innovative Befestigungssysteme, sensorintegrierte Produkte, digitale Services und Elektronikentwicklungen. Der Kongress BIM World MUNICH ist Anlaufpunkt für Planer, Tragwerksplaner, BIM-Manager, Generalbauunternehmer, Infrastrukturbetreiber, Facility Manager sowie Verantwortliche aus Industrie, Energiewirtschaft und öffentlicher Hand. fischer zeigt dem Fachpublikum, wie digital Befestigungstechnik heute über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg agiert.

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Welche Unterlagen braucht man für einen Antrag auf denkmalgerechte Sanierung?

Für eine denkmalgerechte Sanierung braucht es ein Dossier, das den bestehenden Zustand und die geplanten Veränderungen nachvollziehbar zeigt. Dazu gehören typischerweise Gesuchsformulare, Bestands- und Projektpläne, Fotografien sowie ein genauer Baubeschrieb. Je nach Eingriff kommen restauratorische Befunde, Materialangaben und technische Nachweise hinzu. Welche Beilagen tatsächlich erforderlich sind, bestimmen die zuständigen Behörden anhand des Gebäudes und des Vorhabens. In der Schweiz gibt es dafür keine einheitliche Unterlagenliste, die unverändert für sämtliche Kantone gilt. Zudem sind die Baubewilligung, eine denkmalpflegerische Beurteilung und mögliche Förderbeiträge unterschiedliche Verfahrensbestandteile. Eine frühe Abstimmung mit der kommunalen Baubehörde und der zuständigen Denkmalpflege klärt, wie das Gesuch aufgebaut werden muss und welche Untersuchungen vor der Einreichung sinnvoll sind.

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Renovierung: Wenn hinter einer Wand historische Bauteile auftauchen

Beim Entfernen einer Verkleidung erscheinen alte Balken, ein zugemauerter Durchgang oder Reste einer Wandmalerei. Solche Entdeckungen können eine Renovierung verändern: Zunächst braucht es eine fachliche Beurteilung, danach möglicherweise eine angepasste Planung. In der Schweiz hängen Meldepflichten, Schutzmassnahmen und Bewilligungen vom Kanton, vom Gebäude und vom konkreten Befund ab. Eine historische Entdeckung bedeutet weder automatisch das Ende des Umbaus noch freie Hand beim weiteren Rückbau. Entscheidend ist, den Zusammenhang zu erhalten und die zuständige Stelle früh einzubeziehen. Zwischen dem ersten Foto und der Wiederaufnahme der Arbeiten liegen unterschiedliche Schritte, die sich mit klaren Zuständigkeiten und einer sorgfältigen Dokumentation besser organisieren lassen.

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Historische Wandfarbe im Haus: Original oder später überstrichen?

Eine alte Wand kann zahlreiche Anstriche tragen, obwohl heute nur eine einzige Farbe sichtbar ist. Abplatzungen, verdeckte Ornamente und unterschiedliche Oberflächen liefern Hinweise auf frühere Gestaltungen. Ob eine Farbschicht tatsächlich zur ursprünglichen Ausstattung gehört, lässt sich jedoch selten allein mit dem blossen Auge feststellen. Eine restauratorische Befunduntersuchung verbindet die Untersuchung der Schichten mit der Geschichte des Hauses. Dabei sind drei Fragen auseinanderzuhalten: Ist eine historische Farbschicht erhalten? Liegt darüber ein jüngerer Anstrich? Und gehört der erhaltene Bestand zur ersten Gestaltung oder zu einer späteren, ebenfalls historischen Renovation? Diese Unterscheidung entscheidet darüber, wie ein Fund dokumentiert, geschützt und bei einer geplanten Erneuerung berücksichtigt wird.

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Tag des Denkmals auf Burg Ehrenberg: Hoher Stock nach Sanierung neu eröffnet

Rund 250 Gäste feierten bei strahlendem Sonnenschein die Eröffnung des sanierten „Hohen Stocks“ – ein weiterer Meilenstein in der Erhaltung und Erforschung der Burgruine Ehrenberg.

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Wie erdbebensicher ist die Schweiz wirklich?

Die Schweiz gilt als eines der sichersten Länder Europas – doch beim Thema Erdbeben gibt es eine überraschend grosse Schwachstelle. Starke Beben bis etwa Magnitude 7 sind möglich, und viele bestehende Gebäude weisen laut Bund eine unbekannte oder ungenügende Erdbebensicherheit auf. Besonders brisant: Die grössten Schäden wären nicht zwingend dort zu erwarten, wo die Erde am stärksten bebt, sondern dort, wo besonders viele Menschen, Gebäude und hohe Sachwerte konzentriert sind. In der Schweiz werden jedes Jahr rund 1'000 bis 1'500 Erdbeben registriert. Nur etwa 10 bis 20 davon sind für Menschen spürbar, doch das darf nicht über das eigentliche Risiko hinwegtäuschen. Über einen Zeitraum von 50 Jahren liegt die Wahrscheinlichkeit für ein lokales Schadenbeben der Magnitude 5,5 bei rund 80 Prozent, für ein regionales Beben der Magnitude 6 bei etwa 40 Prozent. Selbst ein zerstörerisches Beben der Magnitude 7 ist mit rund fünf Prozent Wahrscheinlichkeit nicht ausgeschlossen. Das höchste Gefährdungsniveau weist das Wallis auf, gefolgt von Basel, Graubünden, dem St. Galler Rheintal und der Zentralschweiz. Erdbeben können jedoch grundsätzlich überall in der Schweiz auftreten. Und genau deshalb stellt sich die entscheidende Frage: Wie gut würden unsere Häuser, Verkehrswege, Spitäler, Stromnetze und Kommunikationssysteme ein starkes Beben tatsächlich verkraften?

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Denkmalschutz bei Brücken: Wie historische Tragwerke sicher nutzbar bleiben

Historische Brücken sind Verkehrswege, Tragwerke und kulturelle Zeugnisse zugleich. Ihre Bögen, Fachwerke, Pfeiler und Fahrbahnen dokumentieren frühere Baumethoden, regionale Materialien und die Entwicklung der Mobilität. Soll eine geschützte Brücke weiterhin genutzt werden, müssen Denkmalpflege, Tragwerksplanung, Verkehrssicherheit und Gewässerschutz zu einem gemeinsamen Erhaltungskonzept finden. Die anspruchsvollste Frage lautet selten, ob überhaupt eingegriffen werden muss. Entscheidend ist vielmehr, welche Bauteile tatsächlich gefährdet sind, wie viel historische Substanz erhalten werden kann und welche Nutzung das Bauwerk langfristig verträgt. Gute Projekte beginnen deshalb mit einer gründlichen Bestandsaufnahme und vermeiden vorschnelle Lösungen, die ein altes Tragwerk unnötig ersetzen oder sein Erscheinungsbild grundlegend verändern.

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Historische Gartenmauern sanieren: Fugen, Fundamente und Entwässerung richtig planen

Historische Gartenmauern gliedern Grundstücke, stützen Hänge und erzählen von regionalen Baustoffen und früheren Handwerkstechniken. Ausgewaschene Fugen, lockere Steine oder deutliche Risse verlangen jedoch eine sorgfältige Untersuchung. Eine dauerhafte Sanierung beginnt deshalb nicht mit neuem Mörtel, sondern mit der Frage, wie die Mauer aufgebaut ist und weshalb sie ihre Stabilität verliert. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen vermörteltem Mauerwerk und einer trocken gesetzten Natursteinmauer. Beide Konstruktionen reagieren unterschiedlich auf Wasser, Erddruck und Bewegungen im Untergrund. Wer historische Substanz erhalten will, muss Fugen, Fundamente, Entwässerung und Mauerkrone als zusammenhängendes System betrachten.

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Alte Wandmalereien im Haus bewahren: Untersuchung, Freilegung und Schutz

Unter Tapeten, modernen Farbanstrichen oder dünnen Putzschichten können sich historische Wandmalereien verbergen. Ornamente, Begleitlinien, Schablonenmuster und figürliche Darstellungen erzählen von früheren Wohnvorstellungen und Umbauphasen. Eine entdeckte Malerei sollte jedoch weder spontan freigelegt noch ohne Untersuchung erneut überstrichen werden. Erst der Zustand der Malschicht, die Bedeutung der verschiedenen Fassungen und die bauphysikalische Situation zeigen, welche Lösung langfristig trägt. Das Freilegen ist ein unwiderruflicher Eingriff, weil darüberliegende Schichten entfernt werden. Auch eine erneute Überdeckung verlangt ein abgestimmtes Vorgehen, damit Feuchtigkeit, ungeeignete Materialien oder mechanische Belastungen den verborgenen Bestand nicht schädigen. Restauratorische Sondierungen, eine sorgfältige Dokumentation und die frühe Abstimmung mit der Denkmalpflege schaffen eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

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Schwammstadt im Quartier: Architektur und Regenwasser verbinden

Eine Schwammstadt hält Regenwasser dort zurück, wo es fällt, anstatt es möglichst schnell über Schächte und Leitungen abzuleiten. Dächer, Höfe, Strassenräume und Grünflächen übernehmen dabei gemeinsam Aufgaben der Speicherung, Versickerung und Verdunstung. Im Quartier entsteht daraus eine Verbindung von Architektur, Landschaftsplanung und Siedlungsentwässerung, die Starkregenfolgen begrenzen und sommerliche Hitze mindern kann. Einzelne begrünte Dächer oder durchlässige Wege machen jedoch noch kein belastbares Schwammstadtquartier. Entscheidend ist ein zusammenhängendes System mit bekannten Fliesswegen, ausreichend dimensionierten Rückhalteräumen und einem sicheren Verhalten bei aussergewöhnlichen Niederschlägen. Dafür müssen Gebäude, Freiräume, Strassen, Untergrund und technische Infrastruktur bereits zu Beginn der Planung aufeinander abgestimmt werden.

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Holz-Hybridbau im Mehrfamilienhaus: Tragwerk und Brandschutz

Holz-Hybridbauten verbinden vorgefertigte Holzbauteile mit Beton, Stahl oder mineralischen Ausbaukomponenten. Im Mehrfamilienhaus kann diese Kombination geringe Eigenlasten, kurze Montagezeiten und eine präzise Fertigung ermöglichen. Tragwerk, Brandschutz, Schallschutz und Gebäudetechnik müssen jedoch von Beginn an als zusammenhängendes System geplant werden. Die Bezeichnung Hybridbau beschreibt keine einzelne Konstruktionsweise. Manche Gebäude besitzen einen Betonkern und Geschossdecken aus Holz, andere kombinieren Holzstützen mit Holz-Beton-Verbunddecken oder setzen lediglich Sockelgeschoss und Treppenhaus mineralisch um. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Gebäudehöhe, Spannweiten, Grundriss, Baugrund, Nutzung und gefordertem Feuerwiderstand ab.

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Schulen umbauen statt abreissen: Raumkonzepte für neue Lernformen

Viele Schweizer Schulhäuser wurden für einen Unterricht geplant, bei dem eine Klasse geschlossen in einem Raum arbeitete. Gruppenarbeit, individuelle Lernphasen, integrative Förderung und Tagesstrukturen stellen heute andere Anforderungen. Trotzdem muss ein bestehendes Gebäude nicht vorschnell einem Neubau weichen: Mit einer sorgfältigen Bestandsanalyse und einem pädagogisch begründeten Raumkonzept lassen sich zahlreiche Schulhäuser weiterentwickeln. Ein Umbau bewahrt vorhandene Bausubstanz, kann graue Energie einsparen und erhält einen vertrauten Ort im Quartier. Gleichzeitig setzt der Bestand klare Grenzen. Tragstruktur, Raumtiefen, Erschliessung, Brandschutz und Haustechnik bestimmen, welche Veränderungen sinnvoll sind. Gute Projekte beginnen deshalb weder mit dem Abbruchhammer noch mit einer fertigen Möbelliste, sondern mit einer gemeinsamen Vorstellung davon, wie künftig gelernt, gearbeitet und betreut werden soll.

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Historische Gasthäuser neu belebt: Tradition mit zeitgemässem Komfort verbinden

Historische Gasthäuser prägen Dorfplätze, Passstrassen und alte Verkehrswege. Ihre getäferten Stuben, kräftigen Mauern und regionaltypischen Fassaden erzählen von einer Zeit, in der Wirtshäuser zugleich Treffpunkt, Herberge und öffentlicher Nachrichtenraum waren. Eine neue Nutzung kann diese Baukultur erhalten, verlangt jedoch eine sorgfältige Verbindung von historischer Substanz, zeitgemässem Komfort und tragfähigem Betrieb. Die Wiederbelebung beginnt deshalb nicht mit einer neuen Einrichtung oder einer nostalgischen Speisekarte. Zuerst müssen Schutzstatus, Bauzustand, Raumstruktur und wirtschaftliches Potenzial geklärt werden. Erst danach lässt sich entscheiden, welche Elemente restauriert, welche ergänzt und welche betrieblichen Ideen im vorhandenen Gebäude tatsächlich funktionieren.

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Historische Bodenbeläge fachgerecht erhalten: Dielen, Parkett, Terrazzo und Steinplatten

Ein historischer Boden ist mehr als eine begehbare Oberfläche. Breite Dielen erzählen von regionaler Holzverfügbarkeit und handwerklicher Bearbeitung, ein Parkettfries ordnet den Raum, Terrazzo verbindet Gestaltung und Konstruktion, Naturstein trägt Spuren jahrzehntelanger Nutzung. Gerade diese gewachsene Substanz macht den Wert aus. Eine gute Instandsetzung setzt deshalb nicht beim gewünschten Glanzgrad an, sondern bei der Frage, was vorhanden ist, warum es sich verändert hat und welcher Eingriff tatsächlich nötig wird. Zwischen sorgfältiger Erhaltung und gut gemeinter Zerstörung liegen manchmal nur wenige Arbeitsschritte. Grobes Schleifen kann eine historische Holzoberfläche ausdünnen, Säure einen Kalkstein verätzen und eine dichte Beschichtung Feuchte im Aufbau festhalten. Der sichere Weg folgt einer klaren Reihenfolge: Bestand erfassen, Schadensursachen klären, Verfahren auf einer kleinen Fläche erproben, zurückhaltend reparieren und anschliessend passend pflegen.

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Burgen und Stadtmauern sichern: Historisches Mauerwerk erhalten und Besucher schützen

Burgen, Wehrtürme und Stadtmauern wirken beständig, doch offene Mauerkrone, gelockerte Fugen und eindringendes Wasser machen historische Befestigungen empfindlich. Ihre Sicherung verlangt deshalb mehr als einzelne Reparaturen. Denkmalpflege, Tragwerksplanung, Archäologie, Natur- und Besucherschutz müssen gemeinsam festlegen, welche Eingriffe erforderlich sind und wie möglichst viel Originalsubstanz erhalten bleibt. Eine zusätzliche Herausforderung entsteht, sobald eine Anlage öffentlich zugänglich ist. Treppen, Wehrgänge und Aussichtspunkte sollen Geschichte unmittelbar erlebbar machen, zugleich dürfen lose Steine, Absturzkanten und überlastete Bauteile niemanden gefährden. Gute Projekte verbinden bauliche Sicherung, verständliche Besucherführung und einen dauerhaft finanzierten Unterhalt.

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Steildach richtig konstruieren: Tragwerk, Dämmung und Eindeckung im System

Ein Steildach funktioniert als abgestimmtes System: Das Tragwerk leitet Eigengewicht, Schnee und Wind in das Gebäude ab. Die Dämmung begrenzt Wärmeverluste, eine luftdichte Ebene schützt die Konstruktion vor feuchter Raumluft, das Unterdach führt eingedrungenes Wasser ab und die Eindeckung übernimmt den direkten Wetterschutz. Schwachstellen entstehen meist dort, wo diese Ebenen unterbrochen werden. Dachform, Neigung und Materialwahl prägen die Architektur eines Gebäudes. Für die technische Qualität sind jedoch die weniger sichtbaren Details entscheidend: Anschlüsse an Traufe und First, Durchdringungen, Befestigungen, Lüftungswege und die lückenlose Verbindung der Schutzschichten. Ein langlebiges Steildach wird deshalb von innen nach aussen und zugleich vom Tragwerk bis zum letzten Ziegel geplant.

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Sporthallen sinnvoll planen: Spannweiten, Bewegungsflächen und robuste Materialien

Eine Sporthalle ist ein hoch beanspruchtes Gebäude: Ballspiele, Geräteturnen, Schulsport, Vereinstraining und Veranstaltungen stellen unterschiedliche Anforderungen an Raumgrösse, Tragwerk und Ausbau. Eine schlüssige Planung beginnt deshalb beim tatsächlichen Bedarf. Erst danach folgen Hallentyp, Spannweite, Sportboden, Wände und technische Anlagen. Fehler in frühen Projektphasen lassen sich später oft nur mit hohen Kosten korrigieren. Zu kleine Sicherheitszonen, ungünstig platzierte Türen, unzureichende Geräteräume oder eine hallige Akustik beeinträchtigen den Betrieb über Jahrzehnte. Gute Sporthallen verbinden klare Bewegungsflächen mit einem stützenfreien Tragwerk, widerstandsfähigen Materialien und überschaubaren Betriebskosten.

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Bauen & Modernisieren 2026: Vier Tage frischer Ideen für das Eigenheim in Zürich

Vom 17. bis 20. September 2026 wird die Messe Zürich zum Treffpunkt für Eigenheimbesitzer, Bauherren und Fachleute: Die 55. Bauen & Modernisieren präsentiert aktuelle Lösungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Während vier Messetagen zeigen rund 140 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen. Ergänzt wird die Ausstellung durch etwa 40 Fachvorträge und mehrere thematische Foren.

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