Energie

Modern bauen und sicher wohnen: Die besten Tipps für Eigentümer und Bauherren

Wer heute ein Haus baut, umbaut oder umfassend saniert, steht vor zahlreichen Entscheidungen. Moderne Bauweisen, steigende Energieanforderungen, intelligente Haustechnik und nachhaltige Materialien eröffnen neue Möglichkeiten, verlangen aber auch eine sorgfältige Planung. Wer frühzeitig die richtigen Weichen stellt, spart langfristig Kosten, erhöht den Wohnkomfort und steigert den Wert seiner Immobilie. Dieser Ratgeber zeigt, worauf Eigentümer und Bauherren bei einem modernen Bauprojekt besonders achten sollten – von der Planung über die Energieeffizienz bis hin zur Smart-Home-Technologie.

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Wärmebildkamera für Handwerksbetriebe: Wo sich der Einsatz wirklich lohnt

Eine Wärmebildkamera macht sichtbar, was dem blossen Auge verborgen bleibt: Temperaturunterschiede, die auf undichte Fenster, feuchte Wände, auffällige Kabelverbindungen oder versteckte Rohrleitungen hinweisen können. Für Handwerksbetriebe ist das Gerät längst mehr als ein technisches Spielzeug. Richtig eingesetzt wird es zu einem vielseitigen Diagnoseinstrument. Wichtig vorab: Eine Wärmebildkamera ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, etwa die periodische Kontrolle von Elektroinstallationen nach der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV). Sie ist ein ergänzendes Werkzeug. Auffälligkeiten lassen sich damit frühzeitig erkennen, bevor daraus ein grösserer Schaden oder eine kostspielige Reparatur entsteht. Dieser Ratgeber zeigt, in welchen Bereichen sich der Einsatz für Handwerksbetriebe konkret lohnt.

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Freiburg fördert freistehende Solaranlagen in Bauzonen für mehr Solarstrom bis 2035

Neben Photovoltaikanlagen auf Bauten setzt der Kanton Freiburg auch auf den Ausbau von freistehenden Solaranlagen in Bauzonen. Sie können wesentlich dazu beitragen, dass der Kanton bis 2035 sein Ziel, 600 GWh Solarstrom zu erzeugen, erreicht. Deshalb hat die Arbeitsgruppe «Freistehende PV-Anlagen in Bauzonen» ein Informationsblatt ausgearbeitet, das die Eigentümer und die Projektträger über die Arten von Anlagen, die Förderangebote und die Möglichkeiten zur Nutzung der Energie informiert.

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Photovoltaikanlage reinigen: Sinnvoll oder besser den Fachbetrieb rufen?

Photovoltaikanlagen gelten als wartungsarm – trotzdem stellt sich für viele Besitzerinnen und Besitzer früher oder später die Frage: Lohnt sich eine Reinigung der Module, oder ist das reine Geldverschwendung? Die Antwort ist differenzierter, als viele Reinigungsfirmen glauben machen. Photovoltaikmodule müssen in der Schweiz gesetzlich nicht gereinigt werden, und in den meisten Fällen erledigt der Regen einen Grossteil der Arbeit von selbst. Es gibt aber Situationen, in denen sich eine professionelle Reinigung tatsächlich lohnt. Dieser Ratgeber ordnet ein, wann das der Fall ist – und wann besser die Finger davon zu lassen sind.

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Minergie-Standard einfach erklärt: Was Minergie, Minergie-P und Minergie-A bedeuten

Wer in der Schweiz baut oder saniert, stösst früher oder später auf den Begriff Minergie. Das Label gilt seit Jahrzehnten als Gütesiegel für energieeffiziente Gebäude – doch was genau steckt eigentlich dahinter, und welcher der verschiedenen Minergie-Standards passt zu welchem Bauvorhaben? Minergie ist längst mehr als ein Nischenlabel für ökologisch besonders engagierte Bauherrschaften. Zehntausende Gebäude in der Schweiz tragen mittlerweile ein Minergie-Zertifikat – vom Einfamilienhaus über Schulen bis zu Spitälern. Wer die Grundlagen kennt, kann bei einem Bau- oder Sanierungsprojekt gezielter mitreden.

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Hitzeschutz am Fenster: Transparente Folien reduzieren Wärme und entlasten Klimaanlagen

Die Zahl der Hitzetage hat sich in Österreich in den vergangenen Jahrzehnten verdoppelt bis verdreifacht. Experten erwarten eine weitere Zunahme – doch ausgerechnet eine nahezu unsichtbare Innovation am Fenster könnte künftig helfen, Wohnungen schneller und nachhaltiger vor Überhitzung zu schützen. Nach Daten der GeoSphere Austria hat sich die Zahl der Hitzetage – also Tage mit Temperaturen ab 30 Grad Celsius – in den vergangenen Jahrzehnten verdoppelt bis verdreifacht. Was früher als aussergewöhnlicher Rekordsommer galt, ist heute vielerorts bereits Normalität. In einzelnen Städten wurden zuletzt sogar mehr als 50 Hitzetage pro Jahr gemessen.

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Zukunftssicher, gefragt, gut bezahlt: Die besten Handwerksberufe in der Schweiz

Wer heute eine Handwerkslehre beginnt, baut auf einem Fundament, das seit Jahrhunderten trägt – und blickt gleichzeitig in eine Zukunft mit hervorragenden Perspektiven. In der Schweiz fehlen Fachkräfte im Handwerk an allen Ecken: Elektroinstallateure, Sanitäre, Dachdecker, Schreiner, Steinmetze, Maurer – die Liste ist lang, die Nachfrage konstant hoch. Wer einen Handwerksberuf erlernt, hat gute Karten auf dem Arbeitsmarkt, verdient von Anfang an und baut auf Wissen auf, das keine Maschine und keine KI so einfach ersetzen kann. Laut dem Fachkräftemangel-Index der Adecco Gruppe Schweiz und der Universität Zürich bleiben Bau- und handwerkliche Berufe auch 2025 und 2026 zu den am stärksten nachgefragten Berufsgruppen der Schweiz. Gleichzeitig hat der Schweizerische Baumeisterverband einen Lehrstellenbesetzungsgrad von nur 78 Prozent gemeldet – das heisst: Wer eine Handwerkslehre anstrebt, findet fast immer einen Ausbildungsplatz.

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Bodenheizung nachträglich einbauen: Welche Verfahren möglich sind und was es kostet

Warme Füsse ohne klobige Radiatoren – wer kennt den Wunsch nicht. Doch wer in einem Bestandsbau wohnt, hat oft gehört, dass eine Bodenheizung nachträglich kaum machbar sei. Das stimmt so nicht mehr. Die Verfahren haben sich weiterentwickelt, und heute gibt es für die meisten Situationen eine passende Lösung – wenn man weiss, was geht und was nicht. Die Bodenheizung gilt als komfortabelste Art zu heizen: Die Wärme verteilt sich gleichmässig von unten, der Boden selbst wird zur Heizfläche, und die Radiatoren verschwinden von den Wänden. Kein Wunder, dass immer mehr Eigenheimbesitzer bei einer Renovation darüber nachdenken, ob sich das auch im Bestand nachrüsten lässt. Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab.

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Dachdecker EFZ: Lehrberuf, Karriere und Schlüsselberuf für Architekten

Frühmorgens, wenn die meisten noch schlafen, steigen sie bereits aufs Dach. Mit einem Blick über die Dächer einer ganzen Stadt fangen Dachdecker ihren Arbeitstag an – bei Sonne, Wind und manchmal auch Regen. Was nach Abenteuerlust klingt, ist ein anspruchsvoller Lehrberuf mit echten Zukunftsaussichten und einem Lohn, der sich ab dem ersten Arbeitstag nach Lehrabschluss sehen lassen kann. Der Dachdecker EFZ ist einer der wenigen Bauberufe, bei dem das Ergebnis der eigenen Arbeit buchstäblich für alle sichtbar ist: auf jedem Dach, das man in der Strasse passiert. Gleichzeitig gehört er zu jenen Berufen, die viele unterschätzen – dabei ist er technisch vielseitiger, körperlich fordernder und karrieremässig offener als die meisten vermuten.

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Sanierungsfahrplan: In welcher Reihenfolge Dach, Fassade, Fenster und Heizung erneuern

Das Dach ist in die Jahre gekommen, die Fenster ziehen, und die Heizung macht seit Kurzem komische Geräusche. Wer vor einer solchen Ausgangslage steht, fragt sich schnell: Womit fängt man eigentlich an? Die Antwort entscheidet nicht nur über den Wohnkomfort, sondern auch über mehrere Zehntausend Franken. Eine Sanierung in der falschen Reihenfolge anzugehen, gehört zu den teuersten Fehlern, die sich vermeiden lassen. Wird zum Beispiel zuerst eine neue Heizung eingebaut und erst Jahre später die Gebäudehülle gedämmt, ist die Anlage am Ende überdimensioniert und arbeitet ineffizient. Auch umgekehrt kann es schiefgehen, wenn Massnahmen unkoordiniert nacheinander erfolgen und Anschlüsse später nicht mehr zusammenpassen. Ein durchdachter Sanierungsfahrplan verhindert genau das – und das beginnt nicht erst auf der Baustelle, sondern bereits bei der Planung.

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Eigenheim sanieren: Warum sich das 2026 besonders lohnt

Die Fensterrahmen sind morsch, im Keller zieht es, und die Heizkostenabrechnung wird von Jahr zu Jahr unangenehmer. So sieht der Alltag in vielen älteren Schweizer Eigenheimen aus. Wer sich fragt, ob sich eine Sanierung lohnt, trifft gerade auf einen ungewöhnlich günstigen Zeitpunkt – auch wenn sich das im ersten Moment nicht so anfühlt. Renovieren statt neu bauen ist längst kein Nischenthema mehr. Laut einer Studie der UBS hat sich das Investitionsvolumen bei Sanierungsprojekten innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelt, während wegen der wirtschaftlichen Lage gleichzeitig weniger neu gebaut wird. Für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer heisst das: Der Umbau der eigenen vier Wände ist zu einer der wichtigsten Stellschrauben geworden, um Wohnkomfort, Energiekosten und Werterhalt in Einklang zu bringen.

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Neue Kochfeldabzüge von Elica sparen 20 Prozent Platz im Küchenschrank

Elica präsentiert mit der neuen Plattform Suit S eine komplette Produktreihe an Kochfeldabzügen mit einer Höhe von nur 19,4 cm. Das unverwechselbare und markante Design, intelligente und intuitive Funktionen sowie höchste Qualität sind die gemeinsamen Nenner eines jeden Produkts, das in einer Vielzahl an Abmessungen, Oberflächen und Materialien erhältlich ist, um massgeschneiderte Räume zu schaffen. Mit einer Tiefe von nur 19,4 cm im Vergleich zu den bisherigen 25 cm benötigen die Modelle NikolaTesla Suit S 20 Prozent weniger Platz und bieten mehr Flexibilität bei der Auswahl der Schubladen. Der Innenraum des Schranks, somit auch der der ersten Schublade, ist so optimiert, dass er sich ideal für Tischdecken, Besteck oder Kochgeschirr eignet und eine optimale Nutzung ermöglicht.

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Drei Jahre Energiegesetz: Glarus meldet kaum Ausnahmen bei Heizungen

Seit 2023 ist das neue Energiegesetz im Kanton Glarus in Kraft. Der Vollzug der revidierten Energiegesetzgebung funktioniert gemäss den bisherigen Erfahrungen des Kantons sowie den Rückmeldungen der Gemeinden gut. Eine Umfrage bei den Gemeinden nach drei Jahren Vollzug zeigt, dass die geltenden Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden können und in der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen. 2021 hatte die Landsgemeinde die Revision des Glarner Energiegesetzes gutgeheissen und die Vorschriften beim Heizungsersatz in Wohnbauten sowie für Neubauten zusätzlich verschärft. Seither muss die Wärmeerzeugung vollständig ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Das Gesetz ist seit 2023 in Kraft.

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Ziegelbrücke: Bauarbeiten für Berufsfachschule und Dreifach-Sporthalle gestartet

Nach intensiver Planungsphase haben in Ziegelbrücke die Bauarbeiten für den neuen Schultrakt und die Dreifach-Wettkampfsporthalle begonnen. Das Projekt zur Stärkung und Zusammenführung der Glarner Berufsfachschulen nimmt damit sichtbare Formen an. Die Planungen für das generationenübergreifende Bauvorhaben am Berufsschulstandort Ziegelbrücke verliefen seit dem Ja zum Objektkredit an der Landsgemeinde 2024 planmässig. Anfang 2026 wurden die letzten erforderlichen Baubewilligungen erteilt.

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Lignin ersetzt Schwermetalle: Neues Verfahren macht Bauholz widerstandsfähiger

Sune Tjalfe Thomsen und Emil Thybring von der Universität Kopenhagen nutzen Lignin und Alkohol anstatt giftiger Schwermetalle zur Imprägnierung von Holz. Das Lignin lösen sie in Alkohol auf. Es entsteht eine Flüssigkeit, die das Holzbindemittel in hoher Konzentration enthält. Die Moleküle sind allerdings so klein, dass sie mühelos in Bauholz eindringen können. Einziger Nachteil: Das Holz verfärbt sich braun. Die heutige Holzschutzimprägnierung verpasst dem Material eine grüne Farbe. „Hyperlignifizierung“ heisst das Verfahren, weil es den Ligningehalt des Holzes auf die Spitze treibt. Damit wird der Zellstoff, der ein begehrtes Nahrungsmittel ist, vollständig eingeschlossen. „Andere haben bereits früher mit Lignin als Holzschutzmittel experimentiert, allerdings mit relativ verdünnten Lösungen. Das war erfolglos. Wir arbeiten dagegen mit viel höheren Konzentrationen, die das Holz wirklich sättigen und es vor Pilzbefall, Fäulnis, eindringendem Wasser und anderen Feinden schützen“, sagt Thybring.

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Verwaltungsgebäude energetisch modernisieren – Effizienz ohne Grossbaustelle

Kommunale Gebäude stehen zunehmend unter Druck: Energieverbrauch und CO₂-Emissionen sollen sinken, gleichzeitig steigen die Anforderungen durch gesetzliche Vorgaben und Klimaziele. Doch gerade im Bestand zeigt sich schnell ein strukturelles Problem: Klassische Sanierungsmassnahmen wie Fassadendämmung, Fenstertausch oder Dachsanierungen sind häufig kostenintensiv, zeitaufwendig und organisatorisch komplex.

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Der Weg zur eigenen Solaranlage: Was bei Photovoltaik-Projekten wichtig ist

Photovoltaikanlagen werden für Hausbesitzer zunehmend interessant. Eigener Solarstrom kann Energiekosten senken und die Energieversorgung eines Gebäudes langfristig unabhängiger machen. Bis eine Anlage betriebsbereit ist, sind von der Planung über technische und administrative Abläufe bis zur Inbetriebnahme verschiedene Schritte notwendig. Wissenswertes rund um Photovoltaikanlagen und moderne Energielösungen präsentiert wohnenaktuell.ch in Kooperation mit der PVT-Schweiz GmbH.

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Photovoltaik-Technologie von SONNENKRAFT steigert Leistung bei Verschattung

Mit der innovativen Rückseiten – kontaktierten Modultechnologie bringt die SONNENKRAFT GmbH eine Lösung auf den Markt, die in mehrfacher Hinsicht neue Massstäbe setzt. Maximale Lichtausbeute – ganz ohne Abschattung Durch die konsequente Verlagerung sämtlicher elektrischer Kontakte auf die Zellrückseite entsteht eine vollständig freie Frontfläche. Ohne störende Leiterbahnen wird die Sonneneinstrahlung optimal genutzt – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Modulen, bei denen Metallkontakte Licht abschatten. Das Ergebnis: deutlich mehr Licht auf der aktiven Zellfläche und eine spürbar höhere Energieausbeute.

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