Wirtschaft

Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

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Tapete kleben leicht gemacht: Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Profi-Tipps

Tapezieren hat einen Ruf als anspruchsvolle Handwerkerarbeit – zu Unrecht. Mit der richtigen Tapetenart, den passenden Werkzeugen und etwas Geduld gelingt auch Heimwerkern ohne Vorerfahrung ein sauberes, professionelles Ergebnis. Entscheidend ist vor allem die Wahl der Tapete: Nicht jede Art ist gleich einfach zu verarbeiten. Tapete erlebt gerade eine echte Renaissance. Nach Jahren der kahlen, gestrichenen Wände setzen immer mehr Menschen auf strukturierte Oberflächen, Muster und Akzentwände. Der Markt bietet heute Tapetenarten für jeden Geschmack und jede Situation – von der klassischen Raufaser bis zur modernen Vliestapete mit Fotodruck. Der Ratgeber zeigt, womit man anfängt und wie man typische Fehler von Anfang an vermeidet.

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MYITALY 2026 bringt italienisches Lebensgefühl ans Auffahrtswochenende nach Winterthur

Und los geht’s wieder: Das einzigartige Italien-Festival lädt auch 2026 zum Geniessen, Entdecken und Erleben ein. Freuen Sie sich auf feines Essen, authentische italienische Produkte, mitreissende Musik und echte Dolce Vita. Vier Tage voller unvergesslicher Erlebnisse erwarten uns.

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Bis zu 50 Einsätze pro Tuch: Mewa setzt auf nachhaltige Betriebsreinigung

Der Textildienstleister Mewa zeigt, wie sich ein kreislaufwirtschaftlicher Prozess praktisch in die Industrie integrieren lässt. Das System der wiederverwendbaren Putztücher ermöglicht bis zu 50 Einsätze pro Tuch innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs, die Lieferung, Abholung und professionelle Aufbereitung umfasst. Eine Lösung, die Abfall reduziert, Ressourcen schont und den betrieblichen Alltag der Unternehmen erleichtert. Jedes Jahr durchlaufen über 1,2 Milliarden Putztücher den Servicekreislauf von Mewa. Die damit verbundene enorme Waschleistung stellt sicher, dass die Mewa-Kunden in ganz Europa stets saubere Putztücher zur Hand haben, um damit Maschinen und Werkzeuge von Schmierstoffen, Farben oder Schmutz zu reinigen. Eine grundlegende Leistung, die oft unbemerkt bleibt, obwohl sie im Zentrum des täglichen Funktionierens Tausender Unternehmen steht.

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Patentiertes Schnürsystem beseitigt Stolpergefahr durch lose Schnüsenkel

Lose Schuhbandenden stellen in belastungsstarken Umgebungen ein Sicherheitsrisiko dar. Das intuitive System löst dieses Problem mithilfe einer mechanischen Lösung: einem Schnürsystem mit integriertem Depot für Bandenden. Kompakt, nachrüstbar und universell einsetzbar. Bekannte Lösungen bieten entweder keine ausreichende Fixierung oder keine dauerhafte Klemmwirkung unter Belastung. Das patentierte Schuhbandverschlusssystem kombiniert drei Funktionen in einer kompakten Vorrichtung: Aufwickeln, Klemmen und Schützen der Bandenden. Kein Knoten erforderlich, keine losen Enden.

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Photovoltaik-Technologie von SONNENKRAFT steigert Leistung bei Verschattung

Mit der innovativen Rückseiten – kontaktierten Modultechnologie bringt die SONNENKRAFT GmbH eine Lösung auf den Markt, die in mehrfacher Hinsicht neue Massstäbe setzt. Maximale Lichtausbeute – ganz ohne Abschattung Durch die konsequente Verlagerung sämtlicher elektrischer Kontakte auf die Zellrückseite entsteht eine vollständig freie Frontfläche. Ohne störende Leiterbahnen wird die Sonneneinstrahlung optimal genutzt – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Modulen, bei denen Metallkontakte Licht abschatten. Das Ergebnis: deutlich mehr Licht auf der aktiven Zellfläche und eine spürbar höhere Energieausbeute.

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Zeitlose Badkollektion verbindet Designgeschichte mit moderner Architektur

AXOR stellt AXOR Archivio vor, eine neue Badkollektion des renommierten Londoner Designstudios Barber Osgerby. AXOR Archivio destilliert Jahrzehnte an Designgeschichte in eine zeitgemässe, zugleich langlebige Formensprache und feiert archivarische Silhouetten und klassische Details, die für das moderne Interieur neu interpretiert wurden. Das Ergebnis ist eine Kollektion, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet – leise im Ausdruck, harmonisch im Design und geschaffen, um sich in unterschiedlichste architektonische Umgebungen einzufügen.

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Wachstum durch Zukauf: Burkhalter Gruppe erweitert Kompetenzen im Infrastrukturbereich

Die Burkhalter Gruppe erwirbt die Progressio Holding GmbH, Tamins (GR), mit ihrer 100%-igen Tochtergesellschaft, der anplaq ag, Tamins (GR). Der Kaufvertrag wurde heute unterzeichnet und vollzogen. Mit der Transaktion erweitert die Burkhalter Gruppe ihr Marktgebiet gezielt und erschliesst einen ergänzenden Geschäftsbereich in der Energie- und Wasserinfrastruktur.

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Premium-Edelstahl für Küchen: Qualität, Design und Funktion vereint

Unsere Leidenschaft kennt keine Grenzen. Sie gilt hochwertigen Edelstahl-Arbeitsplatten, Spülen, Becken, mit einer innovativen Ab- und Überlauftechnik und passenden Armaturen. Als Edelstahlspezialist im Premiumsegment verbinden wir Schweizer Handwerk mit innovativer Technik und ausgeprägter Serviceorientierung. Exklusives Design für die Küche Qualität, die man sieht und spürt. Von der Edelstahl-Arbeitsplatte mit integriertem Wasserzentrum über Rückwände bis hin zu komplexen Formen setzen wir alles daran, die Visionen unserer Kunden wahr werden zu lassen. Mit handwerklichem Geschick und echter Passion für den Werkstoff Edelstahl entstehen unverwechselbare Einzelstücke – gefertigt in der Schweiz, mit einem Anspruch, der höchsten Massstäben standhält.

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Zukunft Gewerbeimmobilien: YOND Campus wächst an der Albisriederstrasse in Zürich

Ein Leuchtturmprojekt für zukunftsfähige Gewerbeimmobilien nimmt in Zürich zunehmend Gestalt an: Beim YOND Campus an der Albisriederstrasse 243 hat Totalunternehmer Rhomberg Bau im Auftrag von Bauherr Swiss Prime Site Immobilien AG (SPSI) im laufenden Projekt die Geschossdecke des Untergeschosses abgeschlossen. Ab sofort wird der Bau oberirdisch fortgesetzt und ist damit auch im Umfeld für Jeden und Jede sichtbar. Vor den Augen der Öffentlichkeit wächst in Albisrieden ein besonderes Paradebeispiel für die Art und Weise wie Gewerbeimmobilien zukünftig geplant, errichtet und betrieben werden können – „und die wir gerne mit den beiden Schlagworten ‚Ganzheitlichkeit‘ und ‚Flexibilität‘ beschreiben", erklärt Claudius Meinel, Geschäftsführer der Rhomberg Bau AG.

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Bodenbeläge in Krankenhäusern, Sporthallen und Betrieben ressourcenschonend erneuern

txn. Wer regelmässig eine Schule, ein Amt oder eine Arztpraxis betritt, kennt den Anblick: abgetretene Bodenbeläge, stumpf, fleckig und zerkratzt. Ist ja auch kein Wunder, wenn jeden Tag hunderte von Strassenschuhen über den Boden laufen. Der muss dann irgendwann mal ausgetauscht werden - das glauben viele und irren sich. Denn elastische Bodenbeläge lassen sich sehr oft sanieren. Und das sieht nicht nur gut aus, sondern geht auch sehr schnell und schont die Ressourcen. Linoleum-, PVC- oder Kautschukböden können ähnlich wie Parkett abgeschliffen und neu versiegelt werden. Das spart den aufwendigen Rückbau, verhindert Müllberge und reduziert die Sanierungskosten deutlich. Für Gebäude mit Publikumsverkehr ist das ein echter Vorteil - weil es schneller geht und der Betrieb meist ohne grosse Einschränkungen weiterlaufen kann.

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Wohnhaus für Senioren in Wals-Siezenheim wird umfassend saniert und modernisiert

Das Thema altersgerechtes Wohnen gewinnt auch in der Schweiz zunehmend an Bedeutung. Viele Gemeinden investieren in die Modernisierung bestehender Wohnanlagen, um älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. In Wals-Siezenheim in Österreich startet nun ein umfassendes Sanierungsprojekt mit ähnlicher Zielsetzung. Am Jakob-Lechner-Weg 14 in Wals-Siezenheim startet die Salzburg Wohnbau die Sanierung eines Wohnhauses mit 22 Wohnungen, die für ältere Menschen gedacht sind. Das Gebäude liegt direkt neben dem Seniorenheim der Gemeinde.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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eConstruction: 17'000 Nutzerinnen und Nutzer setzen auf digitale Baugesuche im Wallis

Nachdem die Implementierung der Plattform eConstruction in den 122 Walliser Gemeinden sowie in den betroffenen kantonalen Dienststellen abgeschlossen worden ist, verfügt der Kanton Wallis jetzt über ein komplett digitales System zur Behandlung von Baugesuchen. Derzeit zählt die Plattform rund 17'000 Benutzerinnen und Benutzer. Es handelt sich um die erste komplett digitale Plattform in der Schweiz.

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Sedus eröffnet neuen Showroom in Wiens ehemaliger Gaszählerfabrik

Mit der Eröffnung stärkt Sedus seine Präsenz in einem der dynamischsten Kreativ- und Arbeitsumfelder Wiens und setzt ein klares Zeichen für zukunftsfähige Arbeitskonzepte. Lange geplant, endlich geschafft: Sedus hat seine neue Präsenzfläche in der ehemaligen Gaszählerfabrik in der Felberstrasse 80 bezogen. Auf rund 440 m² erleben Kunden, Gäste und Besucher das hybride Arbeitsplatzkonzept von Sedus jetzt in einem historischen, inspirierenden Loft-Setting.

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Farbkonzept mit HIMACS: Ruby in der Küche, Banana im Badezimmer

Wie ein sorgfältig komponiertes Gourmetgericht mit Frische, Geschmack und Farbe begeistert, sorgt diese charakterstarke Küche für einen unmittelbaren Wow-Effekt. Der sanfte und zugleich ausdrucksstarke Ruby-Ton von HIMACS verleiht dem Raum eine fast märchenhafte Atmosphäre – ideal zum Kochen, für geselliges Beisammensein oder zum Träumen. Lichtdurchflutet und zugleich zurückhaltend gestaltet, besticht das Design in einem privaten Wohnhaus in Darmstadt durch seine ungewöhnliche Farbwahl. Der zarte Rosaton Ruby aus der HIMACS Lucent Kollektion wird mit warmem Kiefernholz kombiniert und prägt einen offen gestalteten Wohn- und Essbereich. Der Kontrast zwischen dem pastelligen Blush-Ton und den monochromen Details der Küche offenbart einen eigenständigen Umgang mit Farbe und Material und schafft eine elegante, harmonische Atmosphäre.

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Rekordergebnis 2025: Burkhalter wächst profitabel und beantragt höhere Dividende

Die Burkhalter Gruppe blickt auf ein ausserordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück und übertrifft die finanziellen Erwartungen. Sämtliche relevanten Kennzahlen konnten gegenüber dem Vorjahr erneut gesteigert werden: Der Gewinn pro Aktie legte um 7,2 % zu, das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 6,0 %, das Konzernergebnis um 7,3 % und der Umsatz um 1,8 %. Angesichts dieser starken Entwicklung beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Dividende von CHF 5.20 (Vorjahr CHF 4.85) pro Aktie. Das Management geht davon aus, den Gewinn pro Aktie im Geschäftsjahr 2026 nochmals moderat steigern zu können. Die Burkhalter Gruppe erzielt 2025 erneut ein beeindruckendes Resultat: Der Gewinn pro Aktie steigt auf CHF 5.78 und übertrifft das Vorjahr (CHF 5.39) damit um 7,2 %. Das Betriebsergebnis (EBIT) wächst auf CHF 73.8 Mio. (Vorjahr: 69.7 Mio, + 6,0 %) und das Konzernergebnis auf 61.3 Mio. (Vorjahr: CHF 57.2 Mio, + 7,3 %). Der Umsatz erhöht sich auf CHF 1 207.6 Mio. (Vorjahr: CHF 1 186.8 Mio.), was einem Zuwachs von 1,8 % entspricht. Treiber dieser starken Entwicklung sind eine anhaltend hohe Nachfrage nach Gebäudetechnik-Dienstleistungen und weitere Effizienzgewinne aus optimierten und digitalisierten Prozessen.

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